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Badminton-Magazin 
Umweltbewusst verzichten wir ab sofort auf die Print-Ausgabe unseres Badminton-Magazins für die Bundesliga. Die damit verbundenen Informationen möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Das aktuelle Exemplar für die Saison 2022-2023 könnt ihr hier in digitaler Form herunterladen:

Badminton-Magazin_Saison_2022-2023
 

6. März: 7:0 Pflichtsieg in Jena

Mit einem pflichtgemäßen 7:0 gewann der SV Fun-Ball Dortelweil in der 1. Badminton Bundesliga sein Auswärtsspiel beim Tabellenletzten aus Jena.

Nach nicht einmal 1:45 h Spielzeit war die Partie schon vorüber. Bis auf das 2. Herrendoppel, das vier Sätze für seinen Sieg benötigte, gingen alle anderen Spiele glatt in drei Sätzen an die Fun-Baller.

Den Auftakt machten beide Herrendoppel. Das 1. Herrendoppel mit Mads Vestergaard/Emil Lauritzen war nach gut 20 Minuten Spielzeit in drei Sätzen zu Ende. Das zweite Doppel mit Kai Schäfer/Jonathan Dolan gewann fast ebenso glatt in vier Sätzen. Noch deutlicher machten es Julie Macpherson/Marie Louise Steffensen im Damen Doppel, die insgesamt nur zwölf Spielpunkte in drei Sätzen zuließen. Im Dameneinzel ließ Iris Wang, die bisher in der Liga ungeschlagen ist, in drei Sätzen sogar nur sieben Punkte zu. Auch das 1. Herreneinzel mit Kai Schäfer, das 2. Herreneinzel mit Jonathan Dolan sowie das Mixed (Vestergaard/Macpherson) hatten jeweils keine Probleme ihre Spiele alle in drei Sätzen klar zu gewinnen. So stand am Ende nach 21:1 Sätzen das klare 7:0 für die Dortelweiler fest und damit drei weitere Punkte auf dem Konto. Damit hat man sich mit nunmehr fünf Punkten Vorsprung vor Bischmisheim und nur noch zwei ausstehenden Spieltagen, direkt für das Final4 in Stattgart am 22. und 23. April qualifiziert. Den Schluss der Rückrunde gibt es aber zuvor am 19. und 20. März mit zwei Heimspielen gegen die Teams aus Lüdinghausen und Refrath die aktuell die Plätze 4 und 5 in der Tabelle belegen. „Das werden zwei wirklich enge Spiele für uns, da beide Teams noch um die Entscheidung über den 4. und 5. Platz kämpfen und sicher mit maximaler Spielstärke antreten werden“, so Mannschaftsführer Kai Schäfer.

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